Sebastian Thiemann

 

 

 

 

COMPEON-Blogbeitrag    

 von Sebastian Thiemann    

 

 

 

Erstmals Negativrendite bei zehnjährigen Bundesanleihen

Üblicherweise ist es so, dass durch Geldanlagen positive Renditen erzielt werden. Seit einiger Zeit weicht dieser Grundsatz aber immer weiter auf. Wo die Skatbank noch als Vorreiter im Jahr 2014 erstmals Negativzinsen einforderte, wird dieses spürbar im Anlegermarkt zum Usus. Schon länger konnten negative Zinsen bei kurzfristigen Anlagen beobachtet werden. Neu ist, dass das Phänomen nun schon seit gut zwei Wochen bei der langfristigen zehnjährigen Bundesanleihe auftritt.

Für den Kapitalmarkt ist dies eine folgenschwere Erfahrung, denn wenn Ökonomen, Analysten und Anleger die langfristigen Entwicklungen beurteilen, schauen sie zuerst eben auf die zehnjährige Bundesanleihe. 

Die Suche nach sicheren Anlagen 

Die Nervosität am Kapitalmarkt hat sich, auch aufgrund des Referendums in Großbritannien für den sogenannten Brexit, weiter verschärft. Dies hat eine Erhöhung der Nachfrage an sicheren Anlagen zur Folge, unter denen die Bundesanleihen eine zentrale Stellung einnehmen. Viele Investoren sind schon zufrieden, wenn sie ihr Geld sicher anlegen können, auch wenn sie keine Renditen erhalten. 

Jetzt geht es aber sogar noch einen Schritt weiter. Die Nachfrage ist so weit angestiegen, dass das aktuelle Zinsniveau bei Bundesanleihen mit zehnjähriger Laufzeit auf einen Wert von -0,19 Prozent (Stand 08.07.2016) gefallen ist. Anleger zahlen also eine Prämie dafür, dass sie dem deutschen Staat Geld leihen.

Negativrendite auch bei Tagesgeld für Firmenkunden

Negative Zinsen finden sich nicht nur auf dem Anleihemarkt. Auch Firmenkunden mit großvolumigen Einlagen, oftmals bei Tagesgeldkonten ab 1 Mio. € Einlage, werden von ihren Hausbanken mit dieser Thematik konfrontiert. 

Wohin am besten mit seinem Geld?

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