Unternehmens­nachfolge

Deutschland ist ein Land der Erben. Das gilt nicht nur für den privaten Bereich, sondern auch im Unter­nehmens­sektor.

Das Institut für Mittelstands­forschung (IfM) in Bonn geht davon aus, dass aktuell jedes Jahr rund 27.000 Unter­nehmen in Deutschland zur Über­gabe anstehen. Dabei handelt es sich vor allem um kleinere Unternehmen mit einem regionalen Schwer­punkt in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.

Bereitmachen zur Übernahme

Die Planung der Nachfolge sollten Unter­nehmen min­des­tens drei bis fünf Jahre vor der Über­gabe beginnen. Dazu muss die Nach­folge auch konse­quent in die strate­gische Arbeit ein­be­zogen werden. Konkret gilt es beispiels­weise Inves­titions­staus zu vermeiden und Anlagen regel­mäßig zu modernisieren.

Auch die Sicherstellung eines durch­gängigen Controllings ist wichtig, damit die trans­parente Doku­men­tation relevanter Kenn­zahlen gewähr­leistet ist. Zudem ist es wichtig, einen Not­fall­plan in der Tasche zu haben, sollte der Firmen­inhaber noch vor dem Über­gabe­termin aus­scheiden oder der geplante Nach­folger doch nicht mehr zur Ver­fügung stehen.

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Finanzierung auf solide Basis stellen

Eine wichtige Basis für die gelungene Über­nahme ist eine solide Finan­zie­rung bzw. eine gesunde Finan­zie­rungs­struk­tur. Hier gilt es den optimalen Finan­zie­rungs­mix zu finden und die Finan­zie­rung des laufen­den Geschäftes von der Finan­zie­rung der Unter­nehmens­nach­folge zu unter­scheiden.

Zwar müssen beide in der Planung der Über­gabe berück­sichtigt werden; im Hinblick auf mögliche Finan­zie­rungs­instru­mente und Fristen unter­scheiden sie sich jedoch erheblich.

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Finanzierung der Unternehmensnachfolge strukturieren

Wer früh an die Nach­folge denkt und sein Unter­nehmen recht­zeitig darauf vor­be­reitet, tut schon heute etwas Gutes für die Unter­nehmens­finanzen. Denn eine gut strukturierte Nach­folge­planung hat spür­baren Ein­fluss auf das Rating durch die Banken.

Schließlich entscheiden diese sowohl nach quali­ta­tiven als auch quan­ti­ta­tiven Kriterien über die Kredit­kon­di­tionen. So kann sich ein über­zeugen­des Konzept zur Unter­nehmens­über­gabe auch in deutlich geringeren Zinsen wider­spiegeln.

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