COMPEON-News

Die beste Bank für Mittelständler

Welche ist die beste Bank für Mittelständler? 400.000 Suchergebnisse erhalten Unternehmen auf diese vermeintlich einfache Frage bei Google. Die Vielzahl an Ergebnissen zeigt: es gibt keine pauschale Antwort auf die Frage nach der besten Bank für Unternehmen.

Das hat nicht zuletzt mit den Charakteristika des Firmenkundensegments zu tun, denn für Investitionen in Unternehmen gilt immer, dass Finanzierungsanliegen, Kreditnehmer und Finanzpartner differenziert nach Einzelfall zu betrachten sind. Unternehmen müssen für ihre jeweilige Situation und ihr spezifisches Anliegen die beste Bank finden. Auf herkömmlichen Wegen ist damit aber ein enormer Aufwand verbunden.

Online vergleichen lohnt sich!

Anders ist dies im digitalen Kanal: Auf COMPEON können Mittelständler beispielsweise mit nur einer Anfrage ein Netzwerk aus über 220 Banken, Sparkassen und Leasinggesellschaften nutzen und maßgeschneiderte Angebote erhalten. Als unabhängiges und kostenloses Finanzportal erhalten Unternehmen so schnell und einfach eine breite Marktübersicht. Ein Vergleich, der sich nicht nur bei großvolumigen und langfristigen Finanzierungen lohnt – regelmäßig beobachten wir Zinsspreads von 100 bis 300 Basispunkten!

Kein Wunder, dass sich bereits heute mehr als die Hälfte aller KMUs vorstellen können, ihre Bankgeschäfte fast vollständig über das Internet als digitalen Kanal abzuwickeln. COMPEON bietet dafür die optimalen Voraussetzungen. Noch nie war es für sie so einfach, die individuell beste Bank für Mittelständler zu finden.

Kredithürde weiterhin auf niedrigem Niveau

Die Kredithürde liegt laut dem Münchner ifo Institut derzeit bei einem sehr geringen Wert von 14,5%. Die Kredithürde gibt an, wie Unternehmen die Bereitschaft der Banken beurteilen, Kredite zu vergeben. Je geringer dieser Wert ausfällt, desto höher ist die Bereitschaft der Banken zur Kreditvergabe. Die geringe Kredithürde und günstige Zinskonditionen führen zu einem attraktiven Investitionsumfeld für Unternehmen.

Es ist also nicht verwunderlich, dass im Rahmen der Studie „ipm7“ Investitionspotenziale von mehr als 250 Milliarden Euro für mittelständische Unternehmen in den kommenden beiden Jahren ermittelt wurden.