COMPEON-News

Ist die Hausbank noch zeitgemäß?

Seit jeher pflegen deutsche Unternehmen eine enge Beziehung zu ihrer Hausbank. Das Kreditinstitut begleitet die Firma, hat Wachstum sowie Projekte finanziert und bei der Erschließung neuer Märkte geholfen. Oftmals ist die Hausbank auch an der Nachfolgesicherung beteiligt und durch die gemeinsame Zeit lernt das Unternehmen den Bankpartner schätzen und vertrauen.

Das KMU-Banken-Barometer 2015 zeigt, dass sich über 27 Prozent der befragten kleinen und mittleren Unternehmen stark mit ihrer Hausbank verbunden fühlen. Dem gegenüber stehen nur 23 Prozent der Unternehmen, die sich als bankenunabhängig beschreiben.

Das enge Verhältnis von Unternehmen zu ihrer Hausbank sehen nicht alle positiv. Sich nur auf eine Bank zu verlassen, könne man schon fast fahrlässig nennen, meint beispielsweise Bernd Tovar von der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater.

Risiko minimieren – Finanzierungsquellen diversifizieren

Eine daraus resultierende restriktivere Kreditvergabe kann dann schnell schwerwiegende Folgen für ein Unternehmen haben. Durch den Aufbau zusätzlicher Bankverbindungen können Unternehmen dieses Risiko deutlich minimieren.

Zudem lohnt es sich, Alternativbanken und deren Angebote zu vergleichen. Denn die unterschiedlichen Risikostrategien von Banken und Sparkassen schlagen sich auch im Zinssatz und bei den Bedingungen von Finanzierungen nieder. Das gilt nicht nur bei großvolumigen und langfristigen Investitionen.

Neue Spielräume erschließen

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