Finanz-Blog

Landwirtschaftliche Maschinen finanzieren: Schnell zur günstigsten Lösung

„Nur Bares ist Wahres!“ – dieser Satz fällt gerade bei Land­wirten, wenn es um Anschaff­ungen von neuen land­wirt­schaftlichen Maschinen wie Traktoren geht, immer wieder.

Rigoros hält sich bei einigen Land­wirten die feste Meinung, dass man nur fest im Sattel (oder Führungs­haus) säße, wenn auch die finan­ziellen Mittel vorliegen, um den nächsten Fendt oder John Deere mit einem großen Sack Bar­geld direkt beim Her­steller zu bezahlen und direkt darauf nach Hause zu reiten.

Selbst wer sich in der luxuriösen Situation befindet, dass er das Geld für den neuen Schlepper auf dem eigenen Konto hat, sollte aus unter­nehmerischer Sicht umdenken. Natürlich fühlt es sich gut an, die eigenen land­wirtschaft­lichen Maschinen direkt zu bezahlen. Allerdings schränkt solch ein Kauf Land­wirte enorm ein – und ist nach betriebs­wirtschaft­lichen Gesichts­punkten auch gar nicht empfehlens­wert. Wer in guten finanz­iellen Zeiten vom eigenen Geld kauft, beschränkt sich in Zeiten selbst, wenn das Geld nicht so locker sitzt. Denn gerade dann, wenn Land­wirte beispiels­weise durch niedrige Markt­preise oder eine Dürre wie im Sommer 2018 Geld benötigen, um finanz­ielle Lücken kurzfristig zu schließen, kann der vors­chnelle Barkauf eines neuen Traktors aus den Monaten davor zum Verhängnis werden.

Wer finanziert, schafft Handlungsspielraum

Eine Finan­zierung ermöglicht finanz­iellen Spiel­raum, um so auf unvorher­gesehene Ereignisse vorbereitet zu sein. Der Landwirt, der immer auch Unter­nehmer ist, bleibt so in der Lage, mit den eigenen Mitteln schnell auf Not­fälle reagieren zu können. Kluge Land­wirte schonen so im Fall der Fälle das eigene Konto und profitieren mitunter sogar von Steuer­vorteilen. Damit wird eine Finanz­ierung, die nicht erst in der Not geschieht, zu einer echten Alter­native. Dabei können Land­wirte bei der Finanz­ierung von land­wirtschaft­lichen Maschinen auf schnelle und flexible Finanzierungs­möglichkeiten zurückgreifen. Egal ob Schlepper, Trans­porter, Ballen­presse oder voll­automa­tische Melk­maschine – der Markt bietet für jedes Produkt die passende Finanz­ierung – zum Beispiel durch Leasing, Miet­kauf oder eine spez­ielle Mobilien­finanzierung.

Zwar werden auch von vielen Her­stellern Finanzierungs­angebote direkt beim Kauf einer neuen Land­maschine angeboten, doch gilt hierbei der Grund­satz „Vergleich macht reich“.

Online eine Finanzierung anfragen: Wann man will, wo man will

Landwirte, die einen bestimmten Finanzierungs­wunsch haben oder solche, die bislang nur den Anschaffungs­gegenstand kennen oder bereits bestellt haben, aber nicht wissen, welche Finanzierungs­form am besten passt, finden heute bequem online Finanzierungs­lösungen. Mit diesen kann ein vorhandener Bedarf schnell und zu günstigen Konditionen gedeckt werden. Das Besondere: Über die Online-­Anfrage können alle Finanzierungs­wünsche praktisch eingereicht werden – egal, ob zusätzlicher Bedarf für den Bau einer neuen Stall­anlage oder die Finanzierung von Melk­maschinen, zusätz­lichen Nutz­tieren oder Vor­finanzierung für Saat- und Futtergut.

Jetzt Online-­Anfrage für Finanzierung testen

Der Vorteil für Land­wirte: Man ist nicht an Bank­öffnungs­zeiten gebunden. Es spielt keine Rolle, zu welchem Zeit­punkt angefragt wird. Ob früh morgens um 5 Uhr oder spät abends am Sonntag – die Online-­Anfrage ist immer möglich, so wie es für den Land­wirt passt.

Für Land­wirte ist es ebenfalls sinnvoll, sich früh und umfassend mit verschiedenen Finanzierungs­möglichkeiten auseinander­zusetzen – über das Gespräch beim Firmen­kunden­berater bei der Haus­bank hinaus. Denn Bar­geld oder eine ein­seitige Finanz­ierung nutzt im Falle eines dringend notwendigen Neu­baus der Stall­anlagen nichts. Denn nur mit einem umfassenden Ver­gleich und der Nutzung von neuen Angeboten kann die Lösung mit den passenden Kondi­tionen gefunden werden – neue Anbieter haben auch schnelle Finanzierungs­arten auf Lager, die in wenigen Tagen bereits für einen Finanz­schub sorgen und flexibel einsetzbar sind.

Als Landwirt im Notfall handlungsfähig bleiben

Land­wirte sind darauf angewiesen, dass die technische Ausstattung funktioniert. Ein Aus­fall von Maschinen bedeutet in der Regel Umsatz­einbußen. Hier helfen Finanz­portale im Internet schnell, eine passende Lösung zu finden. Unter­stützt ein Portal den Unter­nehmer zusätz­lich noch durch persönliche Beratung, kann eine individuelle Lösung ganz auf den jeweiligen Bedarf abge­stimmt werden. So bekommen Land­wirte immer das schnellste und günstigste Angebot am Markt für die Finanz­ierung von neuen land­wirtschaft­lichen Maschinen oder Trak­toren – oft sogar besser als vom Zwischen­händler.

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