Medizintechnik-Leasing

Im Gesundheitswesen ist der Wettbewerb enorm. Kliniken, Krankenhäuser, Praxen und Pflege­ein­rich­tung­en stehen unter hohem Leistungs- und Kosten­druck. Die An­schaf­fung neuer Medizintechnik kann dabei helfen, sich positiv von der Konkurrenz ab­zu­heben und Behand­lungen zu ver­ein­fachen. Das Leasing von Medizin­technik stellt hierbei eine attraktive Finanzierungs­mög­lich­keit dar.

Mit einem Leasing können Ihre Geräte jederzeit auf dem neuesten Stand der Technik bleiben und Sie können die finanzielle Belastung auf den Nutzungs­zeit­raum verteilen. Je nach Gestaltung des Leasing­vertrages können Sie das Leasing verlängern, die Medizin­technik erwerben oder einfach zurück­geben. Neben der Gestal­tung des Leasing­vertrages (u.a. Voll- oder Teil­amortisation) kann es sinnvoll sein, beim Ein­holen von Angeboten zu verstehen wie sich Leasing­raten grund­sätzlich zusammensetzen.

Warum unterscheiden sich die Leasingraten der einzelnen Anbieter?

Die Leasingraten der verschiedenen Anbieter setzen sich aus unterschiedlichen Aspekten zusammen und werden von vielfältigen Parametern beeinflusst. Neben dem Wertverlust der verleasten Medizintechnik müssen die Leasingraten beim Anbieter vor allem die administrativen Kosten decken.

Durch die verschiedenen Faktoren können sich die die Leasing­raten von An­bieter zu An­bieter unter­scheiden. Ein Vergleich von Ange­boten und Kondi­tionen empfiehlt sich in jedem Fall. Die folgenden Faktoren haben starken Einfluss auf die höhe der Leasingrate:

  • Der Kaufpreis der Medizintechnik
    Ein wichtiges Kriterium für die Höhe der Leasingraten ist der Preis der Medizintechnik. Als Leasingnehmer können Sie beispielsweise im Rahmen der Modell- und Markenwahl einen Einfluss hierauf ausüben.

  • Die Leasingdauer
    Die Vertragsdauer eines Leasings muss zwischen 40 bis 90% der betriebsüblichen Nutzungsdauer liegen. Für möglichst niedrige Leasingraten sind lange Leasingphasen vorteilhaft, da der zu kompensierende Wertverlust im Verlauf des Leasings regressiv verläuft.

  • Vereinbarte Sonderzahlungen
    Die Nutzung von Sonderzahlungen wie beispielsweise einer Anzahlung vermindert den Betrag, der über die laufende Leasingrate zu entrichten ist.

  • Die Vertragsart
    Ein Teilamortisationsleasing weist zumeist günstigere Leasingraten auf als ein Vollamortisationsleasing. Dieser Preisvorteil bei den Leasingraten wird in der Praxis häufig an ein Andienungsrecht des Leasinganbieters geknüpft, welches den Leasingnehmer dazu verpflichten kann, das Leasingobjekt am Ende des Leasings zum Restwert zu erwerben. Das Restwertrisiko liegt hierbei häufig beim Ihnen als Unternehmen.

  • Das Risiko eines Ausfalls des Leasingnehmers
    Das Ausfallrisiko besteht für den Leasinganbieter darin, dass ein Unternehmen seine vereinbarten Leasingraten nicht zahlen kann. Die Höhe des Ausfallrisikos wird durch zwei Aspekte beeinflusst. Zum einen die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls des Leasingnehmers und zum anderen den Umfang des eventuellen Ausfalls. Durch Sonderzahlungen und die Stellung von Sicherheiten können Sie hier als Leasingnehmer einen Einfluss ausüben.

  • Die Kosten und der Gewinn des Leasinggebers
    Die Leasinggesellschaften decken Ihre Kosten über die Einnahmen aus den Leasingraten. Unter anderem müssen diese so Personal- und Gebäudekosten, aber auch den Wertverlust der Medizintechnik erwirtschaften. Wie sich diese Faktoren jeweils zusammensetzen ist von Leasinggesellschaft zu Leasinggesellschaft unterschiedlich.

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Die Suche nach der passenden Leasinggesellschaft für Medizintechnik

Der Prozess der Angebotseinholung und die Suche nach dem idealen Leasingpartner gestaltet sich in der Regel sehr zeitintensiv. Die individuellen Anforderungen und Wünsche zu Ihrem Leasingvorhaben sowie Unterlagen und Dokumente über Ihr Unternehmen müssen jeder Leasinggesellschaft übermittelt werden.

Bis Sie auf diesem Wege passende Angebote erhalten und vergleichbar gemacht haben, ist ein hoher Arbeitsaufwand auf Ihrer Seite notwendig. Diesen Prozess zu erleichtern ermöglicht COMPEON.

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