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Finanz-Blog

Frozen 2: Finanzierung für Elsa: Bekommt die Eiskönigin ihr Eisschloss?

Kann sich Elsa, die Eis­königin, ihr Eis­schloss über­haupt leisten? Wir haben die Immobilien­finanzierung ge­checkt!

Am 20.11. startete mit Frozen 2 der von Jung und Alt (vor allem aber jung) sehn­lichst er­wartete zweite Teil von Disneys Die Eis­königin in den deutschen Kinos. Zum Film­start ent­hüllt COMPEON, das Finanz­portal für mittel­ständische Unter­nehmen: Elsa ist wirt­schaft­lich an­ge­schlagen!

Ausgangs­lage: Bonität des König­reichs Arendelle

Zwar steht Elsas Königreich prin­zi­piell wirt­schaftlich gut da, aller­dings ist es auch diversen Risiko­faktoren unter­worfen. Wie der abrupte Winter­ein­bruch durch Elsa im ersten Teil zeigt: Die Wirt­schaft ist vor allem auf Dienst­leistungen und Agrar- und Fischerei auf­ge­baut. Die gute logistische An­bindung an einen nordischen Fjord sind zwar be­günstigend, wenn es um Handel und Trans­port geht, doch fehlt klar eine Basis aus ver­arbeitendem und produ­zierendem Gewerbe. Das Ge­werbe von Kristoff, einem der Haupt­charaktere, der als Eis­lieferant seinen Lebens­unter­halt ver­dient, konnte durch den Winter­einbruch eben­falls nicht mehr aus­geübt werden. Diese Zweige der Wirt­schaft, sozu­sagen der arendellesche, industrielle Mittel­stand fehlen offen­bar weit­gehend. Das Rating bei der Prü­fung für eine hohe Finan­zierung scheint, trotz Sicher­heiten in Form von Immobilien­besitz und diversen Sach­werten aus dem Königs­haus, schwierig. Mitten hinein in die von Elsa ver­ur­sachte Eis­zeit platzt nun auch noch ein Bau­projekt der Königs­tochter.

Bauprojekt: Eisschloss am Berg (A-Lage, Natur­schutz­gebiet am Hang)

In ihrer Eis­festung fern der Zivi­lisation möchte Elsa ein Leben ab­seits führen, um niemanden mit ihren magischen Kräften zu ver­letzen. Dazu führt sie bereits im ersten Teil um­fang­reiche Bau­maß­nahmen für ein Eis­schloss durch. Von Finanzierungs­seiten ge­staltet sich dieses Projekt – ge­linde gesagt – eher schwierig. Für einen mög­lichen Finanz­partner steht die A-Lage am Hang zwar positiv zu Buche, aller­dings wirken sich ein nahes Natur­schutz­gebiet und die schieren Aus­maße des ge­planten Eis­schlosses mit diversen Türmen, Schmuck­bögen und Co. sowie die auf Perma­frostboden ge­plante Lage am Hang negativ auf die Projekt­finanzierungs­wahr­schein­lich­keit aus.

Kostenkalkulation für das Immobilien­projekt Eis­schloss

Der Vorteil: Kosten für einen Grund­stücks­erwerb fallen nicht an. Ein (privater) Besitzer des Grunds am Berg ist nicht aus­zu­machen, wo­durch eine öffent­liche Nutzung durch Be­bauung durch die Königs­familie frei möglich ist. Trotz dieser, dem Bau­projekt zuträg­lichen, Grund­stimmung des politischen Systems werden die hohen Bau­kosten, be­dingt durch die Lage, das Pro­jekt ge­fährden. Maschinen müssen auf­wändig dort­hin trans­portiert werden. Eine Infra­struktur wie An­schluss an öffent­liche Wasser-, Strom- und Kommunikations­versorgung ist kaum vor­handen – theoretisch müsste der Anfahrts­weg für schwere Maschinen erst ge­schaffen werden. Allerdings gibt es auch einen Licht­blick: Die Material­kosten sind gering, da das Bau­material (Eis und Schnee) ja vor Ort ge­schaffen und ge­formt werden kann.

Gehen wir von Kosten in Höhe von 3.200.000 Euro, einem Eigen­kapital­anteil von 300.000 Euro und durch die außer­gewöhnliche Stellung als Monarchen von weg­fallenden Posten wie Grund­erwerbs­steuer und Notar­kosten aus, kommen wir zu einer zu finan­zierenden Summe von 2.900.000 Euro.

    Der Finanzierungsbedarf:

    Grundstückskosten: 0 EUR

    Baukosten: 3.200.000 EUR

    Eigenmittel: 300.000 EUR

    ______

    Bedarf an Fremdkapital: 2.900.000 EUR

Finanzierungskosten über COMPEON

Elsa hat aufgrund ihrer wirtschaft­lichen Situation und ihrer doch recht (manche würden sagen sehr kühlen) Art be­reits negative Er­fahrungen mit ver­schiedenen Finanz­gebern gemacht. Des­halb wendet sie sich, ge­meinsam mit dem Finanz­minister von Arendelle, vertrauens­voll an COMPEON, um die Finanzierungs­struktur für das Immobilien­projekt aus­zu­arbeiten. Die er­fahrenen Immobilien­finanz­berater er­örtern alle Faktoren, die das Projekt und die Finan­zierung be­ein­flussen, stellen Elsas Finanz­plan auf und be­geben sich direkt auf die Suche nach Partnern, die das Pro­jekt der Eis­königin trotz Stör­faktoren um­setzen wollen.

Wenn wir davon aus­gehen, dass Arendelle auf­grund seiner Stellung als öffent­liche Instanz trotz etwas schlechterem Rating eine Finan­zierung zu­ge­sagt bekommen könnte, wäre die Zusammen­stellung passender Finanz­bau­steine schwierig. Trotz nach­haltigem und energie­effizientem Bau mit Natur­materialien vor Ort scheidet eine Förderung durch eine Förder­bank aus, da das Bau­vor­haben in Arendelle und damit außer­halb des Tätigkeits­bereichs der meisten Förder­banken liegt.

Die COMPEON-Berater finden eine Lösung für Elsa: Eine Partner­bank stellt auf­grund der Er­mittlung des beleihungs­werts Fremd­kapital in Höhe von 2.500.000 Euro für 20 Jahre zur Ver­fügung. Hier­bei ent­steht aller­dings eine Finanzierungs­lücke in Höhe von 400.000 Euro. Diese kann durch die Strukturierung der Gesamt­finanzierung durch COMPEON aber unter Bereit­stellungen so­ge­nannter Zusatz­sicher­heiten, die als Eigen­kapital­ersatz dienen, ein­ge­bracht werden. Möglich­keiten für eine Zusatz­sicher­heit für Unter­nehmer sind beispiels­weise lasten­freie Ein­familien­häuser oder Eigen­tums­wohnungen im privaten Besitz der Unter­nehmer, hier sind die Besitz­tümer des Königs­reichs, also weitere Immobilien wie das Stadt­schloss von Arendelle oder die Grund­stücke der Königs­familie, die lasten­frei und als Sicher­heit bereit­stehen können.

 

»Häufig können wir mittleren Bonitäten beziehungs­weise Unter­nehmen, die nicht allzu viel Eigen­kapital zur Ver­fügung stellen können, über die Bereit­stellung von Zusatz­sicherheiten die Finanzierung er­möglichen. Wir sind froh, Elsa hier eine Mög­lich­keit zur Finanzierung Ihres Bau­projekts bieten zu können.«

Hannes Dienel, Pressesprecher bei COMPEON

 

Fazit

Die eigene Akquise passender Finanz­geber ist geglückt und COMPEON konnte Elsa für ihr Immobilien­projekt zwei An­gebote vor­legen. Das Eis­schloss kann trotz möglicher­weise prekärer wirtschaft­licher Zukunfts­prognosen und Ent­wicklungen ge­baut werden. Planen Sie, wie die Eis­königin, eine Finan­zierung? Vielleicht auch für ein komplexes ge­werb­liches Bau­projekt, das mehrerer Finanzierungs­bausteine bedarf? Oder benötigen Sie nur sehr schnell Kapital für Ihr Unter­nehmen? Fragen Sie einfach Ihre Wunsch­finanzierung bei COMPEON an – wir helfen Ihnen weiter. Es spielt keine Rolle, ob Eis­königin oder Unter­nehmer: Unsere Berater sind immer un­ab­hängig und mit bestem Service für Sie da.

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