Finanz-Blog

Nie wieder Zahlungsausfälle: Einfach mal #AndersMachen

Ihr Unter­nehmen läuft super, die Auftrags­bücher sind voll und die Kunden zu­frieden. Doch offene For­derungen an Ihre Kunden machen Ihnen aber regel­mäßig einen Strich durch die Rechnung und bereiten Ihnen Kopf­zer­brechen?

Wenn Sie regel­mäßig damit zu kämpfen haben, sollten Sie etwas #AndersMachen! Mit Factoring können Sie als Unter­nehmer dafür sorgen, dass Ihr Unter­nehmen nicht unter den Zahlungs­aus­fällen oder an zwar traditionell üblichen, aber be­lastenden langen Zahlungs­zielen Ihrer Kunden leidet. Schließ­lich haben Sie Ihren Teil der Geschäfts­be­ziehung er­füllt, indem Sie beispiels­weise die Ware an den Kunden ge­liefert haben, eine Dienst­leistung er­bracht oder als Arzt eine komplexe Be­handlung durch­geführt haben. Zahlt der Kunde dann die Rechnung nicht oder erst ver­spätet, geht Ihr Unter­nehmen erst­mal eine lange Zeit in Vor­leistung. Das belastet: Sie müssen Ihre Rechnungen ja auch be­zahlen, Miete be­gleichen und Ihre Mit­arbeiter ent­lohnen.

Mit Factoring Rechnungen direkt beglichen bekommen

Durch einen Factoring­vertrag wird es möglich, dass Sie Forderungen an Ihre Kunden an den sogenannten Factorer aus­lagern. Der Vorteil für Sie zahlt sich gleich doppelt aus: Sie er­halten je nach Ver­trag schon inner­halb von 24 bis 48 Stunden eine Aus­zahlung von in der Regel 90 Pro­zent der Forderungs­summe vom Factorer. Zusätz­lich kann der Factorer das Forderungs­management und Ver­waltungs­auf­gaben über­nehmen. Das heißt, er kümmert sich beispiels­weise um Mahn­ver­fahren, wenn Ihre Kunden die Rechnung nicht be­glichen haben.

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